14. Wave Gotik Treffen in Leipzig [2005]

12.05.

Gegen Mittag ging es, nach einem ausreichenden Frühstück und noch wenigen Besorgungen, ab nach Leipzig. Die Sonne brannte aufs Auto und wir genossen die Musik, die im Radio lief, welche ich vorher auf MP3 zusammengestellt hatte. Es sollte eine Einstimmung auf das bevorstehende Festival sein.
In Leipzig angekommen, stellten wir uns an um auf den Parkplatz zu kommen. Da jedes Auto vorher noch mal kontrolliert wurde. Endlich an der Reihe, sollten wir unsere Eintrittskarten vorzeigen und was musste klein Lynnie wieder passieren? Klar, sie hatte ihre Karte ausgerechnet zu Hause unter dem Scanner vergessen. Ich hätte mir latschen können, so was kann auch nur MIR passieren. Also musste ich die knapp 100km nochmals gen Heimat fahren und konnte so geschickt das Zeltaufbauen umgehen. Nach reichlich 2 1/2 Stunden später (Stau durch Unfall, kurz nach der Auffahrt Dresden) landete ich wieder am selbigen Ort um meinen Kumpel Uwe abzuholen, da wir die Nacht bei seiner Nichte verbringen wollten. Quer durch Leipzig und nach zweimaligen nachfragen, fanden wir auch die Straße, wo sie wohnte. Dort beschlossen wir, dass wir am Abend grillen wollten, was wir dann auch taten. Wir schlugen uns die Bäuche so voll, dass ich nachts kaum ein Auge schließen konnte, da mich lästige Bauchkrämpfe plagten. Die Nacht davor war schon kein Zuckerschlecken, wenn man jemanden neben sich liegen hat, der es vorzog zu schnarchen, so das ich auf die Couch umziehen musste um vielleicht noch 3 Stunden schlafen. Zum Glück gibt es die Erfindung Ohropax, was ich mir dann auch aus der Apotheke besorgt hab. So konnte ich wenigstens dann auf dem Zeltplatz ein wenig besser schlafen.

13.05.

Nun war es soweit, der Tag der Tage war gekommen. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind, da es mein erstes Festival sein sollte. Am Nachmittag kurvten wir durch Leipzig und hatten völlig die Orientierung verloren, so das wir uns gnadenlos verfuhren. Wo war gleich noch mal das Agra-Gelände? Letztendlich fuhren wir auf die Autobahn und dann einen mir bekannten Weg. So rum kamen wir nun problemlos zum alten Messegelände und auf den Parkplatz. Diesmal konnte ich auch meine Eintrittskarte vorweisen Oooh, die Welt ist verdammt klein. Denn schon bei der Kontrolle trafen wir auf ein uns bekanntes Gesicht aus der Heimatstadt. **
Okay, nun ging es daran die schweren Klamotten zum Zelt zu bringen. Gott, warum musste ich auch so viel einpacken? Nach einem ellenlangen Marsch kamen wir unter Gekeuche auch da an. Wir räumten unsere Behausung der nächsten Tage ein und ich zog mich schnell um, da es verdammt warm war und meine Klamotten eher unpassend. Und wumm, man zückte gleich die Knipse und was kommt dabei heraus? Seht selbst ->

So, bevor man sich ins Getümmel stürzen und an den Festlichkeiten teilnehmen konnte, musste man sich sein Bändchen abholen somit auch den Plan, wer wann und wo auftrat. Gesagt, getan...nun gönnte man sich ein wenig Pause und ein kühles Bier.

Dennoch kam man nicht lang zum niedersetzen, da wir noch etwas vor hatten. 19.50Uhr sollten Atrocity und danach Tristania in der Parkbühne auftreten. Und weil es bis dahin noch ein ganzes Stück war, nämlich in der City, mussten wir die Straßenbahn nutzen. Also machten wir uns auf den Weg und in Richtung Ausgang liefen wir noch jemandem über den Weg. Den Cousin von meinem Kumpel. Auch wenn man sich nur sporadisch in den letzten Jahren gesehen hat, ausgerechnet beim WGT trifft man sich wieder *lol* Ein bissel gequatscht und ein paar Fotos geschossen, wollten wir nun wirklich los.

Im Park hörten wir schon die Klänge von Midnattsol, leider war es auch schon das letzte Lied, was sie spielten. Wir besorgten uns etwas Flüssigkeit und suchten uns ein angenehmes Plätzchen, da noch die Umbauarbeiten stattfanden, bevor Atrocity auftreten konnten. Ja ein wenig Glück sollte uns gegönnt bleiben, denn die kleine Schwester von Liv Kristine kam heraus und wir konnten ein paar Fotos von ihr machen. Sie war mit ihrer Band da, die zufällig Midnattsol hieß

So, nun ging es los. Atrocity traten auf die Bühne und spielten Sachen aus WERK 80, auch ältere und neuere Stücke. Hin und wieder trat Liv Kristine mit auf die Bühne und übertönte ihren Mann und Frontman von Atrocity. Wenn man es klassisch ausdrücken konnte, hätte man meinen können, eine Familienparty wäre im Gange. Mir läuft noch immer ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich die Stimme dieser Frau höre. Sie ist einfach Atemberaubend.
Nach einer Stunde mussten sich Atrocity von der Bühne verabschieden und gaben mit SHOUT von Tears for Fears ihr bestes. Damit sie Platz machen konnten für Tristania. Der letzte Act an diesem Abend auf der Parkbühne.

Doch bevor ich dies genießen konnte, suchte ich noch eine andere Örtlichkeit auf. Was aber nicht bei schnell blieb. Eine Schlange hatte sich gebildet und viele hatten den selben Einfall, wie ich. Der Hammer war, man sollte 50 Cent für ein Geschäft bezahlen. Och nö, die Karten fürs WGT haben ja auch nichts gekostet! Nun hatte ich zwei Möglichkeiten, entweder die Klotante konnte 50Eus wechseln oder ich müsste warten bis wir wieder auf dem Agra-Gelände waren. Aber das konnte ich meiner Blase nicht antun.
Also wartete ich...und mein kleines Glück blieb mir hold. Ich umging geschickt den Sold und schlich mich an IHR vorbei. Und zwar erleichtert, in jeder Hinsicht

Nun fing auch schon Tristania an zu spielen, ich spurtete zurück an meinen Platz und wog mich mit der Masse - hüpfte von einem Bein auf das andere, da diese schon weh taten. Warum hatte ich auch so harte Stiefel an? Ach ja, weil es mit das beste Schuhwerk für solche Veranstaltungen war. Merkzettel fürs nächste Mal - weiche Einlagen!
Leider kannte ich nicht jedes Lied der band, aber der Sound war genau das Richtige für mein Gemüt. Harte Gitarrenriffs, gutgemischtes Stimmenwerk, vom Grölen bis hin zum seichten Frauen- und Männergesang. Ach ja, die Drums nicht zu vergessen!

Nach einer Stunde sollte alles vorbei sein, für diesen Abend...
Darum fuhren wir auch zurück zum Agra-Gelände um uns unter das Volk des Mittelaltermarktes zu mischen. In meinem Magen hatte sich ein tiefes Loch gebildet und mein Appetit hatte sich auf etwas Süßes gerichtet. Nur wurde es doch bloß eine Räuberpfanne und keine süße Waffel oder dergleichen. Dafür holten wir uns einen lieblichen Met, der mega süffig war und ich nach einer halben Flasche leicht blau. Auf der Bühne wurde schon gebaut, da wenig später die Teuflischen Lockvögel auftreten sollten. Mittelaltermusik war ein wirklich schöner Ausklang für diesen Abend. Nach Mitternacht gesellte sich noch unser Kumpel Korni zu uns, der am Abend mit seiner Tochter und ihrer Freundin angereist war. Wir tranken, lachten und zickten uns an. Ich geb ja zu, ich war ein wenig zickig, denn Uwe war auch nicht mehr ganz nüchtern und laberte mich doof von der Seite zu, was ich mir ungern gefallen lasse.
Gegen 3 sollte es nun zum Matratzenhorchdienst kommen und ich stopfte mir mein Ohropax in die Ohren, danach triftete ich gemütlich ab ins Land der Träume.

14.05.

8 Uhr war bei mit zum ersten Mal die Nacht vorbei und draußen war es ungemütlich feucht geworden. Dennoch musste ich rauskrabbeln, da ich das dringende Bedürfnis verspürte die Dixitoiletten aufzusuchen. In diesem Jahr hatten sie es wahrscheinlich mal in den Griff bekommen und ließen regelmäßig die Teile ab und säuberten sie, so das man kein Herpes bekam. Schööön...
Bis 10 Uhr suchte ich noch ein wenig Ruhe und ab da ging es dann wirklich nicht mehr. Wir trabten über den Zeltplatz Richtung Waschstelle, welche aus einem langen Zinntrog und kaltem Wasser bestand. Groß waschen war somit nicht drin, erstens: zu kalt und zweitens: draußen.
An diesem Tag wuchs unser Trüppchen an, denn zwei weitere Personen stießen noch zu uns. Uniko aus Japan und Paschi aus Riesa. Die Männers zogen es vor sich zum Frühstück mit Bier anzuheitern und ich blieb brav bei Wasser, Toast und Knacker. Später schnappten wir unsere Fotoausrüstung und gingen auf Objektschau in die Agrahalle. Stände über Stände waren da aufgebaut und man konnte sich nicht mehr satt sehen. Wobei ich vor Staunen kaum zum fotografieren gekommen war. Im Getümmel trafen wir noch auf den Grafen von Unheilig und die Mitglieder von Das Ich. Das MUSSTE man fotografieren

Später fanden wir uns im Agra-Café wieder, wo auch Uniko saß und auf eine Freundin wartete, die ebenfalls aus Japan angereist war.
Wir unterhielten uns prächtig und ich konnte meine Englischkenntnisse wieder auffrischen.
Uwe seine Laune dagegen war am Tiefpunkt angelangt, da er nur Bahnhof von allem verstand, was wir sagten. Tja, Pech gehabt, würd ich sagen!
Langsam wurde es für uns Zeit zum Easy Auensee zu fahren, da es ein Metalabend werden sollte. Aber vorher gönnten wir uns noch Mutzbraten auf dem Mittelaltermarkt. Leider fehlte mir mein Heißgeliebter Senf zu. Egal...auf zur Straßenbahn. Nach einer reichlich langen Fahrt und triefendem Wetter erreichten wir das Easy Auensee. Zu dem Zeitpunkt standen gerade Darkseed auf der Bühne und wir bekamen gerade noch so das Ende mit. Die darauf folgenden Bands waren nicht so mein Fall, darum gesellte ich mich auf den Fußboden. Trank ein bisschen Cola und wartete auf bessere Musik. Die kam dann auch mit Lake of Tears. Genau meine Mucke, also sprang ich auf und tanzte. Uwe bekam etwas bessere Laune und tanzte mit mir. Dennoch war es schwer zu übersehen, dass er rund war, wie ein Buslenker, was mich maßlos ärgerte. Aber von ihm wollte ich mir den Abend nicht versauen lassen.
Nach Lake of Tears traten Tiamat auf und der Tag war gerettet. Hab ich schon mal gesagt, dass ich Metal liebe? Okay, wenn nicht, dann sag ich es jetzt! ICH LIEBE METAL!!!

Schade das alles so schnell vorbei war und wir zurück mussten zum Argra-Gelände. Leider ließ uns die Bahn ein wenig in Stich und meine Füße gehörten nicht mehr zu mir, da ich sie kaum noch spürte. Der Regen wollte uns auch nicht wirklich in Ruhe lassen und so warteten wir und warteten wir bis endlich die dusselige Bahn kam. An Platz war darin nicht wirklich zu denken, da die meisten nur noch zu ihren Zelten oder irgendwo feiern wollten.
Tja und mein Magen meldete sich auch mal wieder zu Wort, ohne etwas zu Essen wollte ich nicht wirklich ins Bett steigen. Uwe ging dann schon mal vor und Korni, Paschi und ich suchten uns noch etwas zu beißen. Tunfischbaguette kam mir da genau richtig. *lecka*
Wieder schlug die Uhr fast 3 und ich verschwand in meinem Schlafsack, völlig KO und durchgefroren.

15.05.

Irgendwie hatte es meine Blase mit mir, denn pünktlich gegen 8 meldete sie sich mal wieder zu Wort. Selbiges Spiel wie am Tag zuvor und um es gleich vorweg zu nehmen, am nächsten Tag auch. Aber dazu später!
Gegen 10 schleppte ich mich wieder aus dem Zelt, ging mich waschen und machte mich schick. Wir wollten den Tag ruhig angehen, darum entschieden wir uns für eine Vorlesung von Oswald Henke (Goethes Erben). Davor gingen wir wieder in die Agrahalle, wo ich mir zwei Bücher leistete mit Artworks von Luis Royo und Co. Um sich dort wirklich was leisten zu können, muss man echt neureich sein, denn die Klamotten waren echt happig und mein Geldbeutel gab für ein wirklich schönes Outfit nicht viel her. **
Fotos hab ich an diesem Tag keine gemacht, leider...aber irgendwie sprang mir nix passendes vor die Linse oder Korni hat sie schon fotografiert, so das ich es nicht machen musste. Warum auch alles doppelt haben, wenn man die Bilder sowieso bekommt?
Anfangs hatten wir auch das Gefühl, dass das Wetter es mal gut mit uns meint und hin und wieder paar Sonnenstrahlen durchschickte. Doch das änderte sich schneller als man dachte.
Wir fuhren ins Cinestar, schnappten uns Karten für die Vorlesung und warteten ab. Warum soll es auch pünktlich losgehen? Schleppend ging es in den Saal und Oswald machte seine kleinen Scherzchen darüber. Oh, draußen ist uns doch nicht etwa noch mal der Graf über den Weg gelaufen? Irgendwie trafen wir ständig auf ihn.

Die Vorlesung war der Hammer, man konnte auch hier und da lachen. Das Beste ich konnte endlich mal die Aufführung von Zimmer 34 live miterleben. Zwar nicht so, wie ich es von einer DVD kenne, aber ICH HAB ES GESEHEN! Das schlimme war, Oswald durfte nicht die komplette Vorlesung durchziehen, da es ja mit Verspätung losging und er sich an den Zeitplan halten musste. Als Entschädigung haben wir noch die DVD-Vorstellung der neuen DVD von Goethes Erben sehen dürfen.
Nur war ich so müde, dass ich hin und wieder einnickte. Wobei das Gezeigte überhaupt nicht langweilig war. WIRKLICH!

Nach der Vorstellung wollten wir etwas Essen und trinken gehen, doch sind letztendlich zurück zum Agra-Gelände gefahren. Noch ein bisschen durch die Halle getobt, stellten wir fest, dass es Zeit war in die große Halle nebenan zu gehen, da 20.20Uhr Diary of Dreams da auftreten sollten.
Nur mussten wir um die ganze Halle drumherum laufen, blieben aber an der Karaokebühne stehen, wo einer London Calling von The Clash zum besten gab. Danach wollten wir aber wirklich rein. Korni hatten wir mittlerweile verloren und warteten darauf, dass wir ihm wieder über den Weg liefen. Doch das passierte erst nach Diary of Dreams.
Was meine müden Augen in der Halle aber erblickten, ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. WAFFELN!!! Ich holte mir gleich eine schöön mit Nutella bestrichen. Ein Hochgenuss!
Diary of Dreams war nicht wirklich der Hit, da hatte ich schon bessere Sachen von ihnen gehört. Anfangs schien auch die Technik schlapp machen zu wollen und teilweise hatten sie sich auch verspielt. Peinlich...
Uh, wer rannte uns da nochmal über den Weg? Nein, nicht der Graf, aber Stefan Ackermann von Das Ich.

Den Abend wollten wir in der Moritzbastei ausklingen lassen. Also fuhren wir wieder per Straßenbahn dahin. Dort war noch ein kleiner Mittelaltermarkt aufgebaut, wo wir uns was zu Essen gönnten. Dann ging es nach unten in die Gewölbe der Bastei, wo gerade Patty Moon spielten. *gähn* Björk für Arme, war nicht wirklich mein Geschmack. Aber dafür Other Day! Da kann ich nur sagen: WOW und nochmals WOW! Hammergeil, mir blieb die Spucke weg. Wer Other Day noch nicht gehört hat, sollte es tun. Wirklich! Nur sollte man auch Elektronik mögen
Was ich eigentlich nicht tu, aber das, das ist die absolute Ausnahme. Dann diese STIMME...WAHNSINN! *schwärm*

So ging auch dieser Tag vorüber. Mit einer Flasche Met ließen wir den Abend ausklingen und abermals völlig KO und durchgefroren wünschte ich mir eine heiße Dusche, ging aber doch lieber ins Bett und träumte davon.

16.05.

Montag, der LETZTE Tag für uns, den wollten wir nur noch mit fotografieren verbringen. Denn genügend Fotos hatte ich noch nicht und das konnte ich nicht zulassen. Wir bauten unsere Zelte ab und verfrachteten alles im Auto.
Oh, jetzt hätte ich es doch bald vergessen. Am Morgen, bei meinem Pfingstritual Dixiklo, schlappte ich im Snoopyanzug und meinen Verdreckten Stiefeln (man musste immer durch Schlamm waten um zum Zelt zu kommen) Richtung Örtlichkeit. Da kamen mir zwei Typen entgegen und einer bekam sich bald nicht mehr ein und haute kulant raus "Das ist ja geil, Springerstiefel und Jogginganzug!" Leider war es zu früh um eine passende Antwort für zu geben.
Okay, zurück zum Text. Nachdem wir alles verstaut hatten gingen wir wieder zur Agrahalle vor, sabbelten noch ein wenig durch, knipsten hier und knipsten da.
Das Wetter wollte mal wirklich glänzen und die Sonne prasselte nach unten, so das ich mir einen saftigen Sonnenbrand geholt hab. Toll, wirklich toll!
Aber gestört hat es mich erst Abends zu Hause, denn in Leipzig hatte ich noch andere Sachen vor, wie Other Day über den Weg laufen und *klick* FOTO
Um aber jetzt nicht alles noch ewig in die Länge zu ziehen, nach 74 Bildern sind wir gegen 15Uhr gen Heimat gedüst.
In meinen Vier Wänden gelandet, klingelte auch gleich mein Telefon und mein Cousinchen hatte sich für ein Kurzbesuch angemeldet. Vorher musste ich mir aber noch meine wohlverdiente Dusche abholen. 3 Tage an einem Waschtrog ist echt das höchste der Gefühle.

Tja, das war's. Ende der Geschichte. Vielleicht gibt es nächstes Jahr eine Fortsetzung, aber spätestens im Jahr 2007, wenn ich wieder zu Pfingsten FREI habe.

Freut euch auf August, denn da fahr ich zum Highfield Festival. Mit von der Partie... PIXIES, Incubus, Foo Fighters und vielleicht auch noch die Beatsteaks *mir die Daumen drück* na ja und noch eine Menge mehr


See ya soon

to the Pictures...

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